Der Arbeitsvertrag soll angeben, dass es sich bei dieser Arbeit um Eine Nebenarbeit handelt. Überstundenarbeit ist eine Arbeit, die von einem Arbeitnehmer auf Initiative des Arbeitgebers über die Grenzen der normalen Arbeitszeit, der täglichen Arbeitszeit (Schicht) hinaus ausgeübt wird und die in einem aufgezeichneten Zeitraum mehr als die normale Anzahl von Stunden arbeitet. Sind Arbeitnehmer gemäß der EU-Verordnung (EG) Nr. 883/2004 in Österreich sozialversicherunggemäß, so ist der Arbeitgeber verpflichtet, für den Fall, dass eine Krankheit einen Arbeitnehmer an der Arbeit hindert, für einen bestimmten Zeitraum eine Fortzahlung in der in den österreichischen Rechtsvorschriften festgelegten Höhe zu zahlen. Arbeitnehmer im Krankheitsurlaub haben in der Regel Anspruch auf eine Vergütung für sechs Wochen. Der Anspruch erhöht sich auf acht Wochen nach fünf Jähriger, auf zehn Wochen nach 15 Jahren und auf zwölf Wochen nach 25 Jahren. Die Regeln, die Beispielsweise den Zeitpunkt der (neuen) Ansprüche bestimmen, sind kompliziert, während für Arbeiter und Angestellte unterschiedliche Regeln gelten. Darüber hinaus können Tarifverträge günstigere Bedingungen enthalten als gesetzlich festgelegte. Informationen über einen sekundären Arbeitsplatz können auf Antrag des Mitarbeiters in einem Servicedatensatz bucheintrag werden, wenn der Mitarbeiter entsprechende Dokumente zur Verfügung stellt, was beweist, dass der Mitarbeiter tatsächlich an einem sekundären Arbeitsplatz arbeitet. Informationen über Mitarbeiter, Arbeitsaufgaben des Arbeitnehmers, Übergänge zu einer anderen Festanstellung, Entlassung eines Mitarbeiters sowie Informationen über Gründe für die Beendigung des Arbeitsvertrages und Prämien für den Arbeitsfortschritt müssen in einem Leistungsdatensatzbuch erfasst werden. Informationen über Geldstrafen und Strafen werden nicht im Dienstbuch erfasst, außer in Fällen, in denen Entlassung ein Mittel der Disziplinarstrafe ist. Es ist nicht gestattet, für Schichtarbeiter unter 18 Jahren, schwangere Frauen und Frauen mit Kindern unter drei Jahren sowie Personen mit medizinischen Indikationen zu rekrutieren, die in Schichten arbeiten.

Unter Schicht wird ein Gesamtzeitraum verstanden, der die Arbeitszeit und die Zeit der Pausen zwischen den Schichten einschließen muss. Unter Outworkern versteht man, dass es sich um die Menschen handelt, die einen Arbeitsvertrag über die Arbeit zu Hause mit Materialien, Werkzeugen und Mechanismen abgeschlossen haben, die vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellt oder von Outworkern auf eigene Kosten gekauft wurden. Den Arbeitnehmern werden Jahresabschlüsse unter Vorbehalt ihres Arbeitsplatzes (Post) und des Durchschnittsverdienstes gewährt. Für Arbeitnehmer, die in gefährlichen oder schädlichen Umgebungen arbeiten, in denen eine verkürzte Arbeitszeitdauer verwendet wird, darf die maximal zulässige Arbeitszeitdauer (Schicht) nicht überschreiten: Ruhezeit ist die Zeit, in der der Arbeitnehmer von seinen Arbeitsaufgaben frei ist und nach Ermessen des Arbeitnehmers genutzt werden kann. Der Arbeitgeber hat das Recht, verschiedene Prämiensysteme einzurichten, die zusätzliche Zahlungen und Zulagen unter Berücksichtigung der Meinung der Arbeitnehmervertretung anregen.